Am 15. April haben wir bei der Mitgliederversammlung unseren Vorstand neu gewählt:
nach Jahren liebevoller und aktiver Mitarbeit haben sich Karin Hagemann und Peter Gentzik aus dem Vorstand verabschiedet.
Wir durften sie feierlich mit Konfettiregen und Anekdoten der letzten Jahre vorgebracht von Gitta Litz und Thomas Helle mit Lachen und Augenzwinkern in den „Ruhestand“ schicken.

Bestätigt wurden Uwe Diederichs-Seidel als Vorsitzender und Rosi Gräfen als Vize-Vorsitzende,
Steffi Knott wurde in ihrem Amt als Schatzmeisterin ebenfalls bestätigt.
Folgende Beisitzer bleiben: Waltraud Arnold, Corinna Fürst, Ramona Heuser.

Neu gewählt wurden: Stefanie Semiller als Schriftführerin
und Paul Tücks als Projektleiter des Präventionsprojektes des Landesverbandes DKSB e.V.

Geehrt wurden für 30-jährige Mitgliedschaft Elisabeth Lax-Höfer und für 35 Jahre Mitgliedschaft Elisabeth Schlitz-Knopp.

Nach einem kurzen Rückblick auf ein sehr ereignisreiches 2018 ging es vor allem darum die Aufgaben für die neue Amtsperiode zu beschreiben:

Dazu Uwe Diederichs-Seidel: „Unser Fokus liegt in der nächsten Zeit auf drei Dingen:
zum einen werben wir um mehr Mitglieder für den Kinderschutzbund. Jedes Mitglied kann sich auch mit seinen Fähigkeiten ehrenamtlich in die Arbeit des Kinderschutzbundes einbringen. Zudem finanzieren wir uns durch Spenden und hier kann jeder auch noch so kleine Betrag helfen den Schutz von Kindern zu verbessern.

Zum anderen wollen wir uns um die Rückkehr unseres Hortes „Netz für Kinder“ in die Schenkendorfschule kümmern. Diese Grundschule in der Südstadt braucht weiterhin einen Hort in der Nähe und die Stadt hat versprochen beim anstehenden Umbau von Schulhof, Turnhalle und Toiletten auch wieder Räumlichkeiten für den Hort herzustellen. Darauf warten wir. Wir würden lieber heute als morgen wieder zurück zur Schenkendorfschule.

Und dann wollen wir unser ‚Präventionsprojekt zum Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch‘ weiter voranbringen. Das Projekt richtet sich an Grundschulen. Ziel ist es, dass jedes Grundschulkind so gestärkt wird, dass es gefährliche Situationen erkennt, sich wehren und Hilfe holen kann. Die Lehrerinnen und Lehrer werden zunächst von uns fortgebildet, die Eltern werden bei einem Elternabend für die Thematik sensibilisiert und die Kinder werden durch altersgerechte Theaterstücke an dieses Thema herangeführt.
Auch hier ist wichtig, dass wir zur Finanzierung unserer Arbeit auf Spenden angewiesen sind.“


Corinna Fürst, Uwe Diederichs-Seidel, Rosi Gräfen, Stefanie Semiller


GF Anke Jorzig, Waltraud Arnold, Paul Tücks, Steffi Knott

es fehlt: Ramona Heuser